Wusste ich.
24/07/2007 Abgelegt in:Deppen
Mal wieder ne Studie gemacht worden. Thema: Leiden "Elektrosensible" direkt unter der Strahlung einer Funkantenne?
Die Studie ging so: 44 Leute die sich selber als "Elektrosensible" einstufen und angaben, unter elektromagnetischen Feldern zu leiden sowie 114 Personen in einer Kontrollgruppe wurden 3 Jahre lang der "Wirkung" einer Mobilfunkantennenanlage ausgesetzt.
Die Antwort: Ja, Elektrosensible leiden (im Gegensatz zu den Personen der Kontrollgruppe).
Allerdings nicht in Abhängigkeit davon, ob die Antenne überhaupt in Betrieb war. Entscheidend war nur, dass man Ihnen SAGTE die Antenne sei in Betrieb. Ein Korrealtion der Beschwerden mit dem tatsächlichen Betrieb der Antenne konnte nicht festgestellt werden.
Man kann solche Leute also damit krank machen, dass man eine Antennenattrappe aufstellt. Vielleicht reicht schon ein Besenstiel mit Silberfolien umwickelt und ein bißchen Lametta dran. Dann noch ein Schild dran mit der Aufschrift "geheimes Militärprojekt: Dark Matter Gighertz Hochenergie Strahler 234 Z-delta, nicht berühren" und ab geht die Luzi!
Eigentlich ne Gute Idee für eine psychologische Kriegsführung.
Andersrum: Um tatsächliche Sendemasten eine Weihnachtsbaumattrappe bauen oder so was und schon ist das Problem gelöst.
Nächste Woche: Ich und mein Pendel.
P.S.: Bevor jetzt alle Technikfreaks frohlocken: die Studie sagt natürlich nix zu der Wirkung einer Langzeitbelastung aus. Und da wäre nicht mal ich zu optimistisch...
(P.P.S.: diesen Eintrag habe ich 2007 verfasst. Jetzt ist es 2009 und vor kurzem habe ich mitbekommen, das Mobilfunkanlagen heutzutage gerne mit Schornsteinattrappen verdeckt werden.)
Die Studie ging so: 44 Leute die sich selber als "Elektrosensible" einstufen und angaben, unter elektromagnetischen Feldern zu leiden sowie 114 Personen in einer Kontrollgruppe wurden 3 Jahre lang der "Wirkung" einer Mobilfunkantennenanlage ausgesetzt.
Die Antwort: Ja, Elektrosensible leiden (im Gegensatz zu den Personen der Kontrollgruppe).
Allerdings nicht in Abhängigkeit davon, ob die Antenne überhaupt in Betrieb war. Entscheidend war nur, dass man Ihnen SAGTE die Antenne sei in Betrieb. Ein Korrealtion der Beschwerden mit dem tatsächlichen Betrieb der Antenne konnte nicht festgestellt werden.
Man kann solche Leute also damit krank machen, dass man eine Antennenattrappe aufstellt. Vielleicht reicht schon ein Besenstiel mit Silberfolien umwickelt und ein bißchen Lametta dran. Dann noch ein Schild dran mit der Aufschrift "geheimes Militärprojekt: Dark Matter Gighertz Hochenergie Strahler 234 Z-delta, nicht berühren" und ab geht die Luzi!
Eigentlich ne Gute Idee für eine psychologische Kriegsführung.
Andersrum: Um tatsächliche Sendemasten eine Weihnachtsbaumattrappe bauen oder so was und schon ist das Problem gelöst.
Nächste Woche: Ich und mein Pendel.
P.S.: Bevor jetzt alle Technikfreaks frohlocken: die Studie sagt natürlich nix zu der Wirkung einer Langzeitbelastung aus. Und da wäre nicht mal ich zu optimistisch...
(P.P.S.: diesen Eintrag habe ich 2007 verfasst. Jetzt ist es 2009 und vor kurzem habe ich mitbekommen, das Mobilfunkanlagen heutzutage gerne mit Schornsteinattrappen verdeckt werden.)