Deppenmail
Spam mal wieder
08/10/2009
Heute in des Grillmasters Postfach:
Spammail Subject: Mädchen wollen harte....
Grillmaster: Nein, meiner Erfahrung nach wollen Mädchen in den allermeisten Fällen keine harten... jedenfalls nicht so, wie die Spammail meint. Brauch ich gar nicht weiterlesen.
Spammail Subject: Mädchen wollen harte....
Grillmaster: Nein, meiner Erfahrung nach wollen Mädchen in den allermeisten Fällen keine harten... jedenfalls nicht so, wie die Spammail meint. Brauch ich gar nicht weiterlesen.
Mal wieder die Nigeriaconnection (Spam 2)
12/04/2008
Heute mal wieder Mail von der Nigeriaconnection bekommen. Eigentlich kennt die ja jeder.
Aber diese hier war erneut so ein lustiges Beispiel einer besonders schlechten automatischen Übersetzung, dass es echt Freude gemacht hat, die zu lesen:
From Peter Eze.......mit dem guten Glauben ........ lieb
Am liebsten,
Ich bin Herr Peter Eze, ein Manager in den Rechnungen und im Austausch an der fremden Rimesse-Abteilung von einer der führenden Bänke in Ghana.
Und so weiter, jetzt kommt der Teil, wo er eine verlassenes Konto gefunden hat, paar Millionen, noch weniger als letztes Mal übrigens, etc., bla bla bla.
Überspringe ich.
…unserer Auslandskunden gehört, die zusammen mit seiner gesamten Familie eine Frau und zwei Kinder im November 1999 in einem Selbstabbruch starben.
SELBSTABBRUCH? Mit seiner gesamten Familie? Na, das nenne ich mal kreativ.
Seit wir von seinen Tod hörten, haben wir seine Folgend-vonstämme erwartet…
Jaja, die Folgend-Vonstämme. Aus was für einer Sprache wurde das denn übersetzt? Französisch in Finnisch, dann Finnisch in Englisch und dann über japanisch ins Deutsche? Das die Originalsprache dieses glaubwürdigen Dokuments nicht Englisch war, legt auch diese Passage nah:
Leider weder hat ihr Familie Mitglied noch entfernter Verwandter everappeared,um die besagte Kapital zu behaupten.
Ah ja! Blöderweise passiert dann irgendwas, ich bin mir aber noch nicht ganz im Klaren was:
…wenn keine der Verwandten bis Anspruch diese Kapital nach 6years des Todes des späten Kunden kommen, die Kapital als unclaimed Rechnung und wird überwiesen werden auf das Fiskuskonto der Bank angesehen wird.
Ach, das ist aber doof! Denn 1999 plus 6 Jahre ist 2005. Da sind wir dann wohl etwas spät dran, nicht wahr? Das Geld ist schon seit 3 Jahren weg! Schade!
Interessanterweise wird in dieser Nigeriaconnection Mail sogar offen angedeutet, wo später der Hase im Pfeffer durch Selbstabbruch zu liegen kommen wird:
…übereingestimmt, daß unser Verhältnis des Teilens ist, wie folglich angegeben; 30% für dich als fremden Partner, 65% für uns die Beamten in meiner Abteilung und 5% für die Regelung aller lokalen und fremden expences genommen von uns und von dir während dieses Geschäfts.
Zum Schluss wird dann noch erwähnt, dass… äh… ja…:
Auch merken, diese Verhandlung muß wegen seiner Natur gehalten
werden.
Mach ich.
Aber diese hier war erneut so ein lustiges Beispiel einer besonders schlechten automatischen Übersetzung, dass es echt Freude gemacht hat, die zu lesen:
From Peter Eze.......mit dem guten Glauben ........ lieb
Am liebsten,
Ich bin Herr Peter Eze, ein Manager in den Rechnungen und im Austausch an der fremden Rimesse-Abteilung von einer der führenden Bänke in Ghana.
Und so weiter, jetzt kommt der Teil, wo er eine verlassenes Konto gefunden hat, paar Millionen, noch weniger als letztes Mal übrigens, etc., bla bla bla.
Überspringe ich.
…unserer Auslandskunden gehört, die zusammen mit seiner gesamten Familie eine Frau und zwei Kinder im November 1999 in einem Selbstabbruch starben.
SELBSTABBRUCH? Mit seiner gesamten Familie? Na, das nenne ich mal kreativ.
Seit wir von seinen Tod hörten, haben wir seine Folgend-vonstämme erwartet…
Jaja, die Folgend-Vonstämme. Aus was für einer Sprache wurde das denn übersetzt? Französisch in Finnisch, dann Finnisch in Englisch und dann über japanisch ins Deutsche? Das die Originalsprache dieses glaubwürdigen Dokuments nicht Englisch war, legt auch diese Passage nah:
Leider weder hat ihr Familie Mitglied noch entfernter Verwandter everappeared,um die besagte Kapital zu behaupten.
Ah ja! Blöderweise passiert dann irgendwas, ich bin mir aber noch nicht ganz im Klaren was:
…wenn keine der Verwandten bis Anspruch diese Kapital nach 6years des Todes des späten Kunden kommen, die Kapital als unclaimed Rechnung und wird überwiesen werden auf das Fiskuskonto der Bank angesehen wird.
Ach, das ist aber doof! Denn 1999 plus 6 Jahre ist 2005. Da sind wir dann wohl etwas spät dran, nicht wahr? Das Geld ist schon seit 3 Jahren weg! Schade!
Interessanterweise wird in dieser Nigeriaconnection Mail sogar offen angedeutet, wo später der Hase im Pfeffer durch Selbstabbruch zu liegen kommen wird:
…übereingestimmt, daß unser Verhältnis des Teilens ist, wie folglich angegeben; 30% für dich als fremden Partner, 65% für uns die Beamten in meiner Abteilung und 5% für die Regelung aller lokalen und fremden expences genommen von uns und von dir während dieses Geschäfts.
Zum Schluss wird dann noch erwähnt, dass… äh… ja…:
Auch merken, diese Verhandlung muß wegen seiner Natur gehalten
werden.
Mach ich.
Gehalt für 50.000 Jahre. (Spam 1)
11/04/2008
Ja, was haben wir denn da wieder in des Grillmasters Postfach gefunden?
_______________________________________________________
Diese Position ist begrenzt
.
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Als Ausbildung wird "Schule" vorausgesetzt und dann bekommt man für 25.000 bis 50.000 Jahre Gehalt. Schon mal nicht schlecht.
Und das Erleben ist 1+! (und weil ich ja weiss, um was es bei dieser netten Spam geht, kann ich schon mal sagen: Wenn man da mitmacht, kann man tatsächlich was erleben!)
Und was muss man tun? Das hier:
_______________________________________________________
"Sie wird dazu führen, dass einige Aufgaben aus Ihrem Vorgesetzten täglich; persönlichen Vermögen zu verwalten; die einfachen finanziellen Operationen."
_______________________________________________________
Verblüffenderweise stimmt der Teil mit dem "persönlichen Vermögen" durchaus, nur weiss der geneigte Leser das in der Regel noch nicht. Und "Geld hinterher futsch" ist ja auch eine einfache finanzielle Operation. Soweit also gar nicht so sehr gelogen.
Im Folgenden heisst es unter anderem übrigens auch:
_______________________________________________________
Die ausgewählten Bewerber müssen ein krimineller Hintergrund Überprüfen.
_______________________________________________________
Egal was der Satz GENAU bedeutet: Stimmt.
Falls jemand NICHT weiss, worum es hier geht, hier mal der Prozess des Betruges kurz skitziert:
Elfride Kaluschke meldet sich auf diese nette Mail, sie will auch 50.000 Jahre Geld bekommen. Sie muss folgendes machen: Auf ihr eigenes Konto kommt plötzlich ne Menge Geld von Herrn Sepp Schmitz, dieses muss sie sofort auf eine anderes Konto im Ausland weiter überweisen. Dafür bekommen sie verblüffend viel Geld, z.b. 10% der Summe. Super Sache für jemand mit Ausbildung "Schule".
Das Problem ist nur: Sepp Schmitz hat ihr das Geld gar nicht selbst überwiesen, sondern Kriminelle haben mit per Phishing ergaunerten Passwörtern das Geld überwiesen. Sepp Schmitz hat nämlich, als seine Bank ihn neulich per Mail bat, "zur Kontrolle" mal eben die Log-In Daten seines Kontos und 10 seiner TAN Nummnern rüber zu reichen, das auch gemacht. Nach ein paar Tagen dämmert Sepp aber, das irgendwas nicht stimmt. Spätestens, wenn er am Automaten "Geld ziehen" will und merkt, dass sein Konto nicht nur wie sonst erst am 10. Überzogen ist, sondern er bereits am 1. des Monats nix mehr bekommt, weil alles Gehalt und selbst der (mit 16% verzinzte) Sonderdsipomaximalüberziehungsnotkredit den seine Bank ihm selbstlos für Notfälle wie dringende Komsumattacken bereit hält, bis zum äusserten Anschlag verbraten ist. Und zwar angeblich von ihm selbst per Onlineinterface an eine Frau Elfriede Kaluschke überwiesen.
Jetzt geht Sepp zur Bank und klärt das auf. Die holen darauf hin das Geld von Elfriede zurück… oder zumindest dass, was so geht, den Elfriede hat die Kohle ja längst weiter überwiesen und zwar nach z.b. Kasachstan oder auf irgendeine seltsame Inselgruppe. Macht nix, den Rest kann sie dann ja nächsten Monat zurück geben. Elfriede merkt langsam auch was und geht auch zur Bank. Dort erklärt man ihr aber, das man Überweisungen ins Ausland NICHT zurückholen kann und das das fragliche Konto auf den Molucken komischerweise auch nicht mehr existiert…
Tja.
Das ist der Punkt wo Elfriedes "persönliches Vermögen" eine "einfachen finanziellen Operationen" gemacht hat, es ist nämlich weg.
1+ Erlebnis!
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Diese Position ist begrenzt
.

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Als Ausbildung wird "Schule" vorausgesetzt und dann bekommt man für 25.000 bis 50.000 Jahre Gehalt. Schon mal nicht schlecht.
Und das Erleben ist 1+! (und weil ich ja weiss, um was es bei dieser netten Spam geht, kann ich schon mal sagen: Wenn man da mitmacht, kann man tatsächlich was erleben!)
Und was muss man tun? Das hier:
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"Sie wird dazu führen, dass einige Aufgaben aus Ihrem Vorgesetzten täglich; persönlichen Vermögen zu verwalten; die einfachen finanziellen Operationen."
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Verblüffenderweise stimmt der Teil mit dem "persönlichen Vermögen" durchaus, nur weiss der geneigte Leser das in der Regel noch nicht. Und "Geld hinterher futsch" ist ja auch eine einfache finanzielle Operation. Soweit also gar nicht so sehr gelogen.
Im Folgenden heisst es unter anderem übrigens auch:
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Die ausgewählten Bewerber müssen ein krimineller Hintergrund Überprüfen.
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Egal was der Satz GENAU bedeutet: Stimmt.
Falls jemand NICHT weiss, worum es hier geht, hier mal der Prozess des Betruges kurz skitziert:
Elfride Kaluschke meldet sich auf diese nette Mail, sie will auch 50.000 Jahre Geld bekommen. Sie muss folgendes machen: Auf ihr eigenes Konto kommt plötzlich ne Menge Geld von Herrn Sepp Schmitz, dieses muss sie sofort auf eine anderes Konto im Ausland weiter überweisen. Dafür bekommen sie verblüffend viel Geld, z.b. 10% der Summe. Super Sache für jemand mit Ausbildung "Schule".
Das Problem ist nur: Sepp Schmitz hat ihr das Geld gar nicht selbst überwiesen, sondern Kriminelle haben mit per Phishing ergaunerten Passwörtern das Geld überwiesen. Sepp Schmitz hat nämlich, als seine Bank ihn neulich per Mail bat, "zur Kontrolle" mal eben die Log-In Daten seines Kontos und 10 seiner TAN Nummnern rüber zu reichen, das auch gemacht. Nach ein paar Tagen dämmert Sepp aber, das irgendwas nicht stimmt. Spätestens, wenn er am Automaten "Geld ziehen" will und merkt, dass sein Konto nicht nur wie sonst erst am 10. Überzogen ist, sondern er bereits am 1. des Monats nix mehr bekommt, weil alles Gehalt und selbst der (mit 16% verzinzte) Sonderdsipomaximalüberziehungsnotkredit den seine Bank ihm selbstlos für Notfälle wie dringende Komsumattacken bereit hält, bis zum äusserten Anschlag verbraten ist. Und zwar angeblich von ihm selbst per Onlineinterface an eine Frau Elfriede Kaluschke überwiesen.
Jetzt geht Sepp zur Bank und klärt das auf. Die holen darauf hin das Geld von Elfriede zurück… oder zumindest dass, was so geht, den Elfriede hat die Kohle ja längst weiter überwiesen und zwar nach z.b. Kasachstan oder auf irgendeine seltsame Inselgruppe. Macht nix, den Rest kann sie dann ja nächsten Monat zurück geben. Elfriede merkt langsam auch was und geht auch zur Bank. Dort erklärt man ihr aber, das man Überweisungen ins Ausland NICHT zurückholen kann und das das fragliche Konto auf den Molucken komischerweise auch nicht mehr existiert…
Tja.
Das ist der Punkt wo Elfriedes "persönliches Vermögen" eine "einfachen finanziellen Operationen" gemacht hat, es ist nämlich weg.
1+ Erlebnis!
Lieb,
01/05/2005
Heute erreicht mich ein sehr bezeichendes Mail. Ich erlaube mir, es hier auszugsweise zu zitieren:
Der Betreff lautet bereits vielversprechend:
"Bestätigen Sie Message!"
Das lässt hoffen und wir werden auch nicht enttäuscht.
Im Text heisst es:
Lieb,
Bin ich Herr. J.Goodman, sind ein Eingeborener
von Kapstadt in Südafrika und in mir ein Executivbuchhalter
mit der Südafrikaabteilung des Bergbaus u. Naturresourcen.
Geht ja gut los. Besonders die Anrede gefällt mir: "Lieb," Klar!
Weiter heisst es:
Seien Sie informiert, daß gab einMitglied des Südafrika-Ausfuhr-
förderungrates (SEPC) der an der Regierungsdelegation zu Ihrem Land während
einer Geschäftsausstellung war, mir Ihr enviable credentials/particulars.
Ach ja. So so.
Ich habe entschieden, eine vertrauliche Mitarbeit mit Ihnen
in der Durchführung des Abkommens zu suchen, das nachstehend
zugunsten aller Beteiligten beschrieben wird und Sie zu hoffen
hält es als oberes Geheimnis wegen der Natur dieser Verhandlung.
Das fing ja an sich fast sinnvoll an: "Ich habe entschieden... ." Leider verliert der Satz dann am Ende etwas an Drive.
Der nächste Satz lautet:
Innerhalb der Abteilung des Bergbaus u. der Naturresourcen,
in denen ich als Executivbuchhalter und mit der Mitarbeit von
vier anderen oberen Beamten arbeite, haben wir in unserem Besitz
als überfällige vorgelegte Wechsel, die achtzehn - Million,
drei hundert tausend US-Dollar zusammenzählen, die wir mit
der Unterstützung und der Mitarbeit eines fremden company/individual
auswärts bringen möchten, die besagte Kapital in unserem
Interesse oder in einem zuverlässigen fremden Nichtfirmakonto
zu empfangen, um solche Kapital zu empfangen.
Doch doch, das ist ein Satz! Die deutsche Eigenheit, durch verschachtelte Nebensätze endlose Lindwürmer schaffen zu können, beherrscht der Schreiber also durchaus.
Na ja, die Kernaussage haben wir auch verstanden: Irgendeine grosse Summe eben. Aber Moment mal...
nur 18 Millionen Dollar? Also ca. 6,5 Millionen Euro? Das lohnt sich doch gar nicht! Ich sehe ein, dass es das Problem der Nigeriaconnection ist, eine feine Balance zwischen Gier und Glaubwürdigkeit zu finden. aber 6 Millionen Euro? Ich bitte Euch! Leute, wenn wir das 50/50 teilen sind das doch nur 2 Millionen für jeden!
Das lohnt nun wirklich nicht!
Oder um es mit Eurer Sprache zu sagen:
Ich hinweisen mir erlauben, das Gesamtsumme ist sich mir niedrigerscheinen zu. Betrug nicht Aufwand, welches verursachen Valuable.
Weiter heisst es dann auch:
Ihr Anteil der Summe 15% von sind (achtzehn - Million, dreihundert tausend US Dollars). 80% für uns und 5% für Besteuerung und Verschiedene Unkosten.
Ach ich bekomme nur 15%? Das sind dann ja gerade mal 7000 Euro!
Also Leute!
ICH BITTE EUCH!
Das ist ja wohl nun die lausigste Nigeria-Kacke, die ich je gesehen habe! Gute Güte.
Traurig, wie alles zu Grunde geht
Der Betreff lautet bereits vielversprechend:
"Bestätigen Sie Message!"
Das lässt hoffen und wir werden auch nicht enttäuscht.
Im Text heisst es:
Lieb,
Bin ich Herr. J.Goodman, sind ein Eingeborener
von Kapstadt in Südafrika und in mir ein Executivbuchhalter
mit der Südafrikaabteilung des Bergbaus u. Naturresourcen.
Geht ja gut los. Besonders die Anrede gefällt mir: "Lieb," Klar!
Weiter heisst es:
Seien Sie informiert, daß gab einMitglied des Südafrika-Ausfuhr-
förderungrates (SEPC) der an der Regierungsdelegation zu Ihrem Land während
einer Geschäftsausstellung war, mir Ihr enviable credentials/particulars.
Ach ja. So so.
Ich habe entschieden, eine vertrauliche Mitarbeit mit Ihnen
in der Durchführung des Abkommens zu suchen, das nachstehend
zugunsten aller Beteiligten beschrieben wird und Sie zu hoffen
hält es als oberes Geheimnis wegen der Natur dieser Verhandlung.
Das fing ja an sich fast sinnvoll an: "Ich habe entschieden... ." Leider verliert der Satz dann am Ende etwas an Drive.
Der nächste Satz lautet:
Innerhalb der Abteilung des Bergbaus u. der Naturresourcen,
in denen ich als Executivbuchhalter und mit der Mitarbeit von
vier anderen oberen Beamten arbeite, haben wir in unserem Besitz
als überfällige vorgelegte Wechsel, die achtzehn - Million,
drei hundert tausend US-Dollar zusammenzählen, die wir mit
der Unterstützung und der Mitarbeit eines fremden company/individual
auswärts bringen möchten, die besagte Kapital in unserem
Interesse oder in einem zuverlässigen fremden Nichtfirmakonto
zu empfangen, um solche Kapital zu empfangen.
Doch doch, das ist ein Satz! Die deutsche Eigenheit, durch verschachtelte Nebensätze endlose Lindwürmer schaffen zu können, beherrscht der Schreiber also durchaus.
Na ja, die Kernaussage haben wir auch verstanden: Irgendeine grosse Summe eben. Aber Moment mal...
nur 18 Millionen Dollar? Also ca. 6,5 Millionen Euro? Das lohnt sich doch gar nicht! Ich sehe ein, dass es das Problem der Nigeriaconnection ist, eine feine Balance zwischen Gier und Glaubwürdigkeit zu finden. aber 6 Millionen Euro? Ich bitte Euch! Leute, wenn wir das 50/50 teilen sind das doch nur 2 Millionen für jeden!
Das lohnt nun wirklich nicht!
Oder um es mit Eurer Sprache zu sagen:
Ich hinweisen mir erlauben, das Gesamtsumme ist sich mir niedrigerscheinen zu. Betrug nicht Aufwand, welches verursachen Valuable.
Weiter heisst es dann auch:
Ihr Anteil der Summe 15% von sind (achtzehn - Million, dreihundert tausend US Dollars). 80% für uns und 5% für Besteuerung und Verschiedene Unkosten.
Ach ich bekomme nur 15%? Das sind dann ja gerade mal 7000 Euro!
Also Leute!
ICH BITTE EUCH!
Das ist ja wohl nun die lausigste Nigeria-Kacke, die ich je gesehen habe! Gute Güte.
Traurig, wie alles zu Grunde geht